Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Dr. Christfried Rausch

Kontakt

Beratungsstelle für Inklusion
Herr Dr. phil. Christfried Rausch

Telefon: 0345 55-21023
Telefax: 0345 55-299 21023

Barfüßerstraße 17
(hinterer Eingang)
06108 Halle (Saale)

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Stabsstelle Vielfalt und Chancengleichheit
Referent für Inklusion
Dr. Christfried Rausch
06099 Halle (Saale)

Weiteres

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Studieren und promovieren mit chronischen Krankheiten/Behinderungen

Dr. Christfried Rausch ist derzeit nicht im Dienst. Bitte wenden Sie sich mit Ihren Beratungsanliegen an folgende Personen:
Götz-Olaf Wolff (Vertretung für Dr. Rausch)


Sprechzeiten in der Barfüßerstraße 17: mittwochs 10-13 Uhr und donnerstags 13-16 Uhr sowie nach individueller Vereinbarung.

Telefon: 0345 55-21033

Martina Langnickel (Leiterin der Stabstelle Vielfalt und Chancengleichheit)

AUSSCHREIBUNG:

Selbsthilfegruppe für Studierende im Autismus-Spektrum und im neurodivergenten Spektrum

Liebe Studierende!

In der Beratungsstelle für Inklusion wird eine Selbsthilfegruppe für Studierende im Autismus-Spektrum und im neurodivergenten Spektrum eingerichtet. Die Selbsthilfegruppe trifft sich ab Februar 2023 immer einmal im Monat innerhalb der Vorlesungszeit und wird durch eine wissenschaftliche Hilfskraft begleitet und moderiert. Hier kommen autistische und neurodivergente Studierende zusammen, um in Kontakt zueinander zu treten, eine verstehende Perspektive zu erfahren und vor allem in Bezug auf das Studium, Erfahrungswerte austauschen zu können. In einem angstfreien und wohlwollenden Kommunikationsrahmen, soll vor allem viel Raum für eigene Ideen und Wünsche zur Gestaltung der Selbsthilfegruppe zur Verfügung stehen.

Das erste Treffen findet am 23. Februar 2023 von 16 bis 18 Uhr statt.

Neue Teilnehmer*innen sind gerne jederzeit willkommen! Um Anmeldung wird gebeten.

Kontakt:

Götz-Olaf Wolff

Telefon: 0345 55-21033

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Referenten für Inklusion innerhalb der Stabsstelle Vielfalt und Chancengleichheit der Rektorin

Wenn Sie aufgrund einer Behinderung oder chronischen Erkrankung Fragen rund um Ihr Studium oder Ihre Promotion und darüber hinaus haben, bin ich Ihr Ansprechpartner. Auf den folgenden Seiten finden Sie die Angaben, wie Sie mit mir in Verbindung treten können.

Neuregelung für die Beratungszeiten

Die Beratungszeiten werden über die Sprechzeitfunktion des StudIP vergeben. Sie können sich dort selbstständig in freie Beratungszeiten eintragen. Dienstags ist als Videoberatung zwischen 12 Uhr und 16 Uhr vorgesehen, donnerstags als Präsenzberatung zwischen 10 Uhr und 14 Uhr. Um zu der Profilseite zu gelangen, klicken Sie auf den Link unter diesem Textbereich und melden Sie sich dann im StudIP an.

Sie können Herrn Dr. Rausch auch per Email oder telefonisch kontaktieren, wenn Sie keinen Zugang zum StudIP haben.

Bei Präsenzberatung bringen Sie bitte einen Mund-Nasen-Schutz mit.

Bitte halten sich weiterhin an die behördlichen Vorgaben. Bleiben Sie gesund!

Bitte beachten Sie weiterhin die notwendigen Hygienemaßnahmen.

Über Maßnahmen der Universität für das Sommersemester 2022 informieren Sie sich bitte über die Startseite der Universität.

Bereich Inklusion
Stabsstelle Vielfalt und Chancengleichheit


Referent für Inklusion in der Rektorats-Stabsstelle Vielfalt und Chancengleichheit:
Herr Dr. phil. Christfried Rausch


Barfüßerstraße 17               Telefon:    0345 55-21023

(hinterer Eingang)                Telefax:     0345 55-299 21023

06108 Halle (Saale)              


Sprechzeit

Jeden Dienstag von 12 Uhr bis 16 Uhr per Videokonferenz,

jeden Donnerstag von 10 Uhr bis 14 Uhr in Präsenz.

Anmeldung bitte über die Sprechzeiten im StudIP (Link weiter oben auf dieser Seite).

Wichtigste Arbeitsbasis: Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK)

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen (VN-BRK)

Artikel 24 — Bildung
(1) Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht von Menschen mit  Behinderungen auf Bildung. Um dieses Recht ohne Diskriminierung und auf  der Grundlage der Chancengleichheit zu verwirklichen, gewährleisten die  Vertragsstaaten ein integratives Bildungssystem auf allen Ebenen und  lebenslanges Lernen mit dem Ziel,

  1. die menschlichen Möglichkeiten sowie das Bewusstsein der Würde und  das Selbstwertgefühl des Menschen voll zur Entfaltung zu bringen und die  Achtung vor den Menschenrechten, den Grundfreiheiten und der  menschlichen Vielfalt zu stärken;
  2. Menschen mit Behinderungen ihre Persönlichkeit, ihre Begabungen und  ihre Kreativität sowie ihre geistigen und körperlichen Fähigkeiten voll  zur Entfaltung bringen zu lassen;
  3. Menschen mit Behinderungen zur wirklichen Teilhabe an einer freien Gesellschaft zu befähigen.

(...)

(5) Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass  Menschen mit Behinderungen ohne Diskriminierung und gleichberechtigt mit  anderen Zugang zu allgemeiner Hochschulbildung, Berufsausbildung,  Erwachsenenbildung und lebenslangem Lernen haben. Zu diesem Zweck  stellen die Vertragsstaaten sicher, dass für Menschen mit Behinderungen  angemessene Vorkehrungen getroffen werden.

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